Corona Aktuell

Liebe Kunden, liebe Mitarbeiter, liebe Bürger,

wir sichern Ihnen beste und sichere Betreuung auch in „Corona-Zeiten“ zu:

Unsere Zentrale ist besetzt; Mitarbeiter mit Kindern arbeiten jedoch möglichst von zuhause aus.
Deshalb kann es zu einzelnen Verzögerungen kommen.

Hier posten wir Nachrichten zur aktuellen Pandemie, wenn diese Sie und unsere Arbeit betreffen. Und wenn es mehrere Tages nichts Neues gibt, dann ist das gut so.

Bleiben Sie gesund!

Carsten Christ und alle MAYER-Mitarbeiter

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12. Mai. Das RKI & die RKI – RKI für unsere Gesundheit

Das RKI präsentiert uns zurzeit täglich Zahlen, neue Erkenntnisse und Hinweise zum Coronavirus, Covid-19-Erkrankungen und Schutzmaßnahmen.
Die RKI garantieren immer eine funktionierende Kanalisation und damit Schutz vor vielen anderen Infektionskrankheiten.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die deutsche Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten. Die Gesundheit der Gesamtbevölkerung steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Außerdem ist das RKI eine zentrale Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland.
Die Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (RKI) sind hochqualifizierte Männer (leider sind nur wenige Frauen dabei), die mit modernster Technik unser Abwasser sicher abtransportieren, damit es aufbereitet wird und wieder in den natürlichen Wasserkreislauf einfließt. Sie kontrollieren, warten und beheben Schäden.

Das RKI mahnt, nicht Hände und Gesicht zu kontaminieren.
Die RKI arbeiten dafür, dass alle Rohre und Kanäle dicht sind und Schmutzwasser nicht unser Grund- und Trinkwasser kontaminiert.

Es wird immer Infektionskrankheiten geben. Und schon deshalb wird es auch immer eine Kanalisation geben müssen. Die Annehmlichkeit ist sozusagen Luxus on top.

So unterschiedlich unsere – krisensicheren! – Gesundheitsberufe sind:
Das RKI und die RKI verbindet ein gemeinsames Ziel: Unsere Gesundheit!

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6. Mai. Nur orange-rot wäre noch schicker!

Eigentlich waren die Masken fest angekündigt für April. Doch wir mussten warten und warten: Ob „unsere“ Lieferung beschlagnahmt oder wegen Qualitätsmängeln zurückgewiesen wurde, wissen wir nicht.

Wie auch immer – nun sind sie endlich da! Wir freuen uns, dass es dank der Vorsicht unserer Mitarbeiter (und unserer Kunden und Geschäftspartner!) auch „oben ohne“ keine Infektionen gab. Aber wir hoffen natürlich, dass der Mund-Nasenschutz, der im Innen- und im Außendienst getragen werden kann (und sollte), Manches etwas einfacher macht und gleichzeitig die Sicherheit erhöht.

Corona-Blog
Passt! Mit Sicherheit.
Foto: Melanie Campe • Mayer Kanalmanagement

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24. April. „Ich habe auf dem Klo lesen gelernt“

Irgendjemand hat „DIE ZEIT“ gelesen und zwei wunderschöne Zitate von zwei tollen, klugen, lebenserfahrenen (und wunderschönen) Frauen mitgebracht:

„Aber als alle panisch wurden, weil das Klopapier knapp war, musste ich schon an früher denken: Kinder, ich habe auf dem Klo Lesen gelernt!“
Senta Berger, geboren 1942, aufgewachsen im Wien der armen Nachkriegsjahre mit Zeitungs- statt Toilettenpapier auf dem „Stillen Örtchen“.

„… Im Moment bete ich die drei großen V an: Virologen, Vernunft, Verantwortung.“
Iris Berben zu der Frage, ob „beten“ denn helfe.

In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende – mit Buch oder Zeitung, mit Vernunft und Verantwortung: Zu den schwierigen Jobs der Virologen können wir leider nichts beitragen – vielen anderen Menschen im Gesundheitssystem können wir schon helfen: Tun wir alles, um gesund zu bleiben!

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21. April. DANKE – Ihr Schutz funktioniert!

Die beiden „kurzen“ Wochen vor und nach Ostern sind vorbei.

Wir hatten einige Feiertagseinsätze und auch sonst läuft unsere Arbeit weiter ziemlich normal.

Und wir haben – das ist das wichtigste – weiterhin keine Corona-Fälle bei Mayer!

Das heißt nicht nur, dass unsere Maßnahmen funktionieren, sondern vor allem, dass unsere Mitarbeiter auch außerhalb der Arbeit verantwortungsvoll sind und „aufpassen“. Dass sie/Sie sich und ihre/Ihre Angehörigen schützen, Abstand wahren, zuhause bleiben bzw. nur allein, zu zweit oder mit „Wohngruppe“ unterwegs sind.

Ich weiß, wie schwierig das alles ist. Dafür vielen Dank!

Ein kleines Lächeln kann ich mir trotzdem nicht verkneifen: „Aufpassen“ hatte in meiner Jugend meist eine ganz andere Bedeutung … Und dabei war immer klar: „Aufpassen“ reicht nicht …

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7. April. Abwasserüberwachung hilft der Corona-Forschung!

Wir finden ja schon lange, dass unsere Branche zu den Gesundheitsberufen gehört. Jetzt können wir vielleicht sogar helfen in der Coronakrise:

Vor einigen Tagen wurden in der niederländischen Gemeinde Amersfoort Coronaviren und Virenteilchen im Abwasser gefunden. Und zwar, bevor die Krankheit dort ausbrach.

Im Abwasser können zum Beispiel das Poliovirus (Kinderlähmung) oder antibiotikaresistente Bakterien nachgewiesen werden. Ebenso Medikamente. Oder illegale Drogen …

Jetzt hoffen die niederländischen Wissenschaftler, dass die Abwasserüberwachung in den Kommunen als Frühwarnsystem für das (Wieder)Auftauchen des Sars-CoV-2 dienen kann. Wenn es um Berlin, Brandenburg und Norddeutschland geht: Wir sind dabei. Wasser ist Leben. Abwasser auch!

Nach dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung gibt es kein besonderes Infektionsrisiko für Corona über unser Abwasser. Da stimmen Professor Christian Drosten, Chef der Virologe an der Berliner Charité, das Umweltbundesamt und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) überein. Wer mehr wissen will: https://de.dwa.de/de/gefährdung-durch-coronavirus.html

Übrigens: Natürlich untersuchen Wissenschaftler weltweit auch, ob die im Stuhl von Menschen gefundenen Virenteile sich überhaupt noch vermehren können – das wäre die Voraussetzung, um weitere Menschen anzustecken. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) konnte bisher nur eine einzige chinesische Studie (und auch hier nur in sehr wenigen Fällen) eine Vermehrung zeigen. Die Ansteckungsgefahr ist also nahe Null – gut für uns und alle anderen Menschen!

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1. April. Verstopfungen zuhause (kein Scherz)

Wenn die Menschen mehr zuhause sind, verstopfen dort auch mehr die Toiletten.

Dürfen wir Ihnen einen Tipp geben?
Verwenden Sie feuchtes Toilettenpapier so sparsam wie möglich: Dieses verstopft nicht nur die Kläranlagen, sondern kann auch im eigenen Zuhause Probleme machen.

Wenn Sie doch Hilfe benötigen, haben wir eine Bitte:
Wir tun alles, um alle Probleme mit Rohr, Kanal und Abwasser jederzeit zu lösen – auch in „Corona-Zeiten“. Voraussetzung dafür ist, dass sich unser „TEAM ORANGE“ nicht mit dem Sars2-Virus infiziert. Wir möchten Sie deshalb bitten, unsere Mitarbeiter (und alle anderen Handwerker, die zu Ihnen kommen!) zu schützen, indem Sie eine Maske tragen.

Vielen Dank und: Möge alles fließen!

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30. März. Gute Nachrichten

MAYER ist aktuell weiterhin coronafrei: Im Innendienst, im Außendienst und im Homeoffice.
Damit das so bleibt, haben wir in der halben Welt recherchiert, um Masken für unsere Mitarbeiter zu bekommen. Und wir haben es geschafft! Sie sind unterwegs und sollen demnächst kommen.
Um Masken hatte es lange Diskussionen gegeben: Nach heutigem Stand und Recherchen beim Robert-Koch-Institut und in den Erklärungen der bekannten Virologen Prof. Alexander Kekulé und Professor Christian Drosten können wir sagen:
1. Corona-Viren werden vor allem per Tröpfcheninfektion übertragen – die normalen OP-Masken halten diese fest.
2. Beim Husten oder Sprechen entstehen auch superfeine Sprühnebel, Aerosole genannt. Diese können zwar die Masken überwinden – aber sie reichen nicht für eine Infektion mit dem Corona-Virus (anders ist das z.B. bei Windpocken oder Masern – deshalb steckt ein Masernkranker im Durchschnitt 15 andere Menschen an, ein mit Corona Infizierter dagegen im Durchschnitt „nur“ 2,6.
3. Damit schützen Masken unser Gegenüber.

Wir verpflichten unsere Mitarbeiter nicht, die Masken zu tragen, halten es aber für eine verdammt gute Idee!

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20. März. Stolz auf wichtigsten Job der Welt

Die Hamsterkäufe zeigen: Wenn’s eng wird, interessieren sich die Menschen nur noch für Essen – und das Gegenteil. Toilettenpapier ist allüberall das große Thema – was danach kommt, leider nicht: Dass unsere Abwassersysteme auch jetzt sicher funktionieren, verdanken wir alle den MAYER-Mitarbeitern, die vor Ort im Einsatz sind und ihren Kollegen rund um die Welt. Dafür vielen Dank!

„Wir haben einen krisensicheren und wichtigen Gesundheitsjob“ – das weiß unser Geschäftsführer Philipp Palaske (er wollte mal Krankenpfleger werden) schon lange.

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16. März. Fehlalarm: Kein Corona-Fall bei MAYER

Es gibt es Gerücht, dass es bei MAYER einen Corona-Fall gäbe. Das ist – Stand heute – nicht der Fall.

Das Gerücht ist entstanden, weil wir den Eltern unter unseren Büromitarbeiter ermöglichen wollen, von zuhause aus zu arbeiten. Es handelt sich hierbei nicht um Heimquarantäne.

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16. März. Heimarbeit für Eltern – keine Quarantäne!

34 kleine und schulpflichtige Kinder haben die Mitarbeiter von MAYER. Weil ab übermorgen die Schulen und Kitas in Brandenburg und Berlin schließen, wollen wir zumindest unseren Büro-Mitarbeitern ermöglichen, von zuhause aus zu arbeiten und haben viele neue Laptops gekauft. Diese werden heute im Laufe des Tages von unserem IT-Manager installiert. Und unsere Mitarbeiter im Büro haben dann ausreichend Platz für den nötigen Abstand.