Corona Aktuell

Liebe Kunden, Mitarbeiter und Mitbürger,

wir sichern Ihnen beste und sichere Betreuung auch in „Corona-Zeiten“ zu:

Unsere Zentrale ist besetzt; Mitarbeiter mit Kindern arbeiten jedoch möglichst von zuhause aus.
Deshalb kann es zu einzelnen Verzögerungen kommen.

Hier posten wir Nachrichten zur aktuellen Pandemie, wenn diese Sie und und uns und unsere Arbeit betreffen. Und wenn es mehrere Tages nichts Neues gibt, dann ist das gut so.

Bleiben Sie gesund!

Carsten Christ und alle MAYER-Mitarbeiter

1. April. (kein Scherz)

Wenn die Menschen mehr zuhause sind, verstopfen dort auch mehr Toiletten.

Dürfen wir Ihnen einen Tipp geben?
Verwenden Sie feuchtes Toilettenpapier so sparsam wie möglich: Dieses verstopft nicht nur die Kläranlagen, sondern kann auch im eigenen Zuhause Probleme machen.

Wenn Sie doch Hilfe benötigen, haben wir eine Bitte:
Wir tun alles, um alle Probleme mit Rohr, Kanal und Abwasser jederzeit zu lösen – auch in „Corona-Zeiten“. Voraussetzung dafür ist, dass sich unser „TEAM ORANGE“ nicht mit dem Sars2-Virus infiziert. Wir möchten Sie deshalb bitten, unsere Mitarbeiter (und alle anderen Handwerker, die zu Ihnen kommen!) zu schützen, indem Sie eine Maske tragen.

Vielen Dank und: Möge alles fließen!

30. März. Gute Nachrichten

MAYER ist aktuell weiterhin coronafrei: Im Innendienst, im Außendienst und im Homeoffice.
Damit das so bleibt, haben wir in der halben Welt recherchiert, um Masken für unsere Mitarbeiter zu bekommen. Und wir haben es geschafft! Sie sind unterwegs und sollen demnächst kommen.
Um Masken hatte es lange Diskussionen gegeben: Nach heutigem Stand und Recherchen beim Robert-Koch-Institut und in den Erklärungen der bekannten Virologen Prof. Alexander Kekulé und Professor Christian Drosten können wir sagen:
1. Corona-Viren werden vor allem per Tröpfcheninfektion übertragen – die normalen OP-Masken halten diese fest.
2. Beim Husten oder Sprechen entstehen auch superfeine Sprühnebel, Aerosole genannt. Diese können zwar die Masken überwinden – aber sie reichen nicht für eine Infektion mit dem Corona-Virus (anders ist das z.B. bei Windpocken oder Masern – deshalb steckt ein Masernkranker im Durchschnitt 15 andere Menschen an, ein mit Corona Infizierter dagegen im Durchschnitt „nur“ 2,6.
3. Damit schützen Masken unser Gegenüber.

Wir verpflichten unsere Mitarbeiter nicht, die Masken zu tragen, halten es aber für eine verdammt gute Idee!

20. März. Stolz auf wichtigsten Job der Welt

Die Hamsterkäufe zeigen: Wenn’s eng wird, interessieren sich die Menschen nur noch für Essen – und das Gegenteil. Toilettenpapier ist allüberall das große Thema – was danach kommt, leider nicht: Dass unsere Abwassersysteme auch jetzt sicher funktionieren, verdanken wir alle den MAYER-Mitarbeitern, die vor Ort im Einsatz sind und ihren Kollegen rund um die Welt. Dafür vielen Dank!

„Wir haben einen krisensicheren und wichtigen Gesundheitsjob“ – das weiß unser Geschäftsführer Philipp Palaske (er wollte mal Krankenpfleger werden) schon lange.

16. März. Fehlalarm: Kein Corona-Fall bei MAYER

Es gibt es Gerücht, dass es bei MAYER einen Corona-Fall gäbe. Das ist – Stand heute – nicht der Fall.

Das Gerücht ist entstanden, weil wir den Eltern unter unseren Büromitarbeiter ermöglichen wollen, von zuhause aus zu arbeiten. Es handelt sich hierbei nicht um Heimquarantäne.

16. März. Heimarbeit für Eltern – keine Quarantäne!

34 kleine und schulpflichtige Kinder haben die Mitarbeiter von MAYER. Weil ab übermorgen die Schulen und Kitas in Brandenburg und Berlin schließen, wollen wir zumindest unseren Büro-Mitarbeitern ermöglichen, von zuhause aus zu arbeiten und haben viele neue Laptops gekauft. Diese werden heute im Laufe des Tages von unserem IT-Manager installiert. Und unsere Mitarbeiter im Büro haben dann ausreichend Platz für den nötigen Abstand.